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Stressresistenz durch Ernährung
je besser die Nervenzellen funktionieren, desto leichter geht der Körper mit Stress um. Die Funktion der Nervenzellen
(ca. 60 -100 Milliarden ! ) ist wesentlich davon abhängig, was in der Nahrung
enthalten oder auch fehlt.
Das Thema "Ernährung gegen Stress" ist auch Teil des Kursprogramms:
Hier erste Hinweise:
gut gegen Stress:
wichtige Nährstoffe
Vitamine: besonders B1, B3, B6, Vitamin C, Folsäure
Mineralstoffe: besonders wichtig sind Magnesium, Zink, Selen
Fette: Omega-3-Fette (Leinöl, Walnüsse, Hanföl) und Fischöl liefern Bausteine für die Nervenzellen und den Nervenstoffwechsel
viel Wasser entschlackt und entsäuert den Körper - und schwemmt die Stoffwechselprodukte die durch Stressreaktionen entstanden sind, wieder aus.
problematisch:
stark zuckerhaltige Nahrungsmittel bewirken zuerst eine Blutzuckererhöhung und dann nach ca. 1 1/2 Stunden eine starke Erniedrigung des Blutzuckers. Nervosität und stärkere Stressanfälligkeit ist eine Folge. Besser sind Obst und Nüsse, frisch oder getrocknet beim Appetit auf Süßes.
Alkohol und Zigaretten wirken häufig kurzfristig entspannend. Leider verschlechtern sie die Versorgung der Nerven mit Nährstoffen. Man wird stressanfälliger. Ein wichtiges Gehirnfett (DHA - Docosahexansäure) wird durch Alkohol vermindert - die Nervenleitung wird schlechter. Gefäße werden durch Nikotin enggestellt.
Transfette (gehärtete Fette in vielen Fertignahrungmitteln und in Frittiertem)
verschlechtern die Durchblutung und Funktion der Nervenzellmembranen.
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